Zwergregenbogenfisch

Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi)

Zwergregenbogenfisch

Zwergregenbogenfisch

Wissenschaftlicher Name:

Melanotaenia maccullochi

 

natürliches Vorkommen:

Australien

Größe (ausgewachsen):

bis 7 cm

Geschlechtsunterschiede:

Die Männchen sind sichtlich hochrückiger und fast am ganzen Körper lachsrot gefärbt. Die Weibliche habe dagegen eine gelbliche Körperfarbe.

Futter:

Lebendfutter und Flockenfutter

Wasserwerte:

Temperatur: 22-25°C

Wasserhärte: mittelhart bis hart (12-25 dGH)

lachsoter Regenbogenfisch Foto: Thomas Gräfe

Lachsroter Regenbogenfisch (Melanotaenia incisus)

lachsoter Regenbogenfisch Foto: Thomas Gräfe

lachsoter Regenbogenfisch

Wissenschaftlicher Name:
Melanotaenia incisus

natürliches Vorkommen:
Neuguinea

Größe (ausgewachsen):
bis 15 cm

Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen sind sichtlich hochrückiger und fast am ganzen Körper lachsrot gefärbt. Die Weibliche habe dagegen eine gelbliche Körperfarbe.

Futter:
Lebendfutter und Flockenfutter

Wasserwerte:
Temperatur: 22-25°C
Wasserhärte: mittelhart bis hart (12-25 dGH)
Ph-Wert: 7-8

Schwarm Diamantregenbogenfische

Diamantregenbogenfisch (Melanotaenia praecox)

Schwarm Diamantregenbogenfische

Diamant-Regenbogenfische

Wissenschaftlicher Name:
Melanotaenia praecox

natürliches Vorkommen:
Papua-Neuguinea

Größe (ausgewachsen):
bis 7 cm

Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen sind hochrückiger und an den Flossen rötlich gefärbt. Weibliche Diamantregenbogenfische habe eine gelbliche Flossenfarbe.

Futter:
Lebendfutter und Flockenfutter

Wasserwerte:
Temperatur: 23-26°C
Wasserhärte: weich bis mittelhart (5-15 dGH)
Ph-Wert: 7-8

Boesemanns Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)

Boesemanns Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)

Boesemanns Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)

Boesemanns Regenbogenfisch

Wissenschaftlicher Name:
Melanotaenia boesemani

natürliches Vorkommen:
Indonesien bis Neuguinea

Größe (ausgewachsen):
bis 15 cm

Geschlechtsunterschiede:
Bei den Weibchen ist die orange Farbe weniger ausgeprägt. Wie für viele Vertreter dieser Familie typisch, ist der Rücken der Männchen sichtlich höher.

Futter:
Vor allem Lebendfutter (Mückenlarven, Wasserflöhe,…), welches aber auch gefroren angenommen wird. Zur Not wird nach Gewöhnung auch Flockenfutter akzeptiert.