Lebendfutter: Weiße Mückenlarven

Weisse Mückenlarven

Dabei handelt es sich um die Larven der Büschelmücken. Da es sich bei den weißen Mückenlarven um kleine Räuber handelt, sind sie erst für Fische ab 4 cm Größe als Lebendfutter geeignet.

Sie haben als lebendes Zierfischfutter den Vorteil, dass sie frei im Wasser schwimmen und sich nicht im Bodengrund verstecken. Im Kühlschrank sind sie gut haltbar. Die Kälte verlängert die Zeit bis zum schlüpfen der fertigen Mücke.

Fischläuse – Argulus

Symptome:
Mit Fischläuse befallene Fische klemmen die Flossen und scheuern sich an Pflanzen und Gegenständen. Die Stichstellen sind als rote Punkte erkennbar, die sich auch entzünden können.

Auslöser dieser Fischkrankheit:
Parasit

Verlauf:
Oftmals tödlich für Zierfische. Begünstigt weitere Erkrankungen.

Behandlung der Zierfische:
Die Parasiten sterben mit der Zeit im Warmwasseraquarium oft von selbst.
Es gibt diverse Rezepte für Kurzbäder, welche meiner Ansicht nach aber zu aufwendig sind.

Maulschimmel – Columnaris Krankheit

Symptome:
Helle Flecken an Körper, Kopf und den Flossen, die sich langsam zu Geschwüren entwickeln. Für das menschliche Auge sieht es aus, als wäre der Fisch von Schimmel befallen. Die Krankheit hat ihren Namen, da sie vor allem am Maul sichtbar wird.

Auslöser dieser Fischkrankheit:
Bakterien.

Verlauf:
Sehr ansteckend und zumeist tödlich für Zierfische.

Flockenfutter

Hauptfutterflocken

Flockenfutter

Flockenfutter gibt es in vielen unterschiedlichen Sorten diverser Hersteller. Angefangen von universalen Hauptfutter, über feinste Flocken für Jungfische, bis hin Spezialmischungen für Pflanzenfresser.

Hochwertiges Flockenfutter ist Vitamin- und Nährstoffreich.

Jedoch akzeptieren nicht alle Zierfischarten dieses Futter oder müssen erst daran gewöhnt werden.

Die Flocken quillen im Wasser noch einige Sekunden auf. Gierig von der Wasseroberfläche fressende Fische können dabei viel Luft schlucken.