Koi-Karpfen aus Japan – Verstrahlt?

Koi im Wasser

Leuchtet er Nachts?

Derzeit überschlagen sich ja die Neuigkeiten zum Reaktorunglück in Japan. Auch als Liebhaber japanischer Zierfische kann man sich schon Gedanken machen. Denn vor allem der Koi-Karpfen ist in Deutschland besonders beliebt. Sind Importe lebender Fische aus Japan überhaupt noch sicher?

Diese Frage stellten sich auch schon Gartenteichbesitzer einer kleinen Stadt im Bundesland Brandenburg. Dabei scheint man zumindest aktuell von Seiten der Behörden die Lage sehr ernst zu nehmen.

Anscheinend erwarten auch aktuell Koi Importeure noch Lieferungen aus Ostasien. Zumindest wurde die Tage auf den Webseiten einiger Koi-Händler noch eifrig mit Neuimporte aus Japan geworben.

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Möglich, dass diese dann bei der Frankfurter tierärztlichen Kontrollstelle hängen bleiben. Derzeit werden dort nämlich legal eingeführten Waren und Tiere aus Japan auf Radioaktivität getestest. Bislang ohne Ergebnis, da noch keine Tiere eingeführt werden sollten, so schreibt zumindest die FAZ.

Wer sich in absehbarer Zeit also Zierkapfen zulegen möchte, wird womöglich auf heimische Nachzuchten zurückgreifen müssen.

Würdet ihr euch jetzt einen importierten Koi aus Japan in den Gartenteich setzen?

Ich bin auf eure Kommentare gespannt!

 

Foto: © Massimo Serra / aboutpixel.de

 

One thought on “Koi-Karpfen aus Japan – Verstrahlt?

  1. Aufgrund des Atomunfalls würde ich eher darauf verzichten. Sicher sein kann man sich nicht und eine Nachzucht des Karpfens kann auch aus Deutschland sehr schön sein. Wer würde da noch das Risiko eingehen einen verstrahlten Fisch in seinem Garten schwimmen zu haben?

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