Feenbarsch (Neolamprologus brichardi)

Feenbarsch

Feenbarsch

Wissenschaftlicher Name:
Neolamprologus brichardi

natürliches Vorkommen:
Afrika – Tanganjikasee

Größe (ausgewachsen):
bis 10 cm

Geschlechtsunterschiede:
Bei männliche Feenbarschen sind die Enden der Rückenflosse spitz zulaufend und länger.

Futter:
Flockenfutter und Lebendfutter

Wasserwerte:
Temperatur: 22-26°C
Wasserhärte: mittelhart bis hart
(10-20 dGH)
Ph-Wert: 7-8

Haltung im Aquarium:
Eine Gruppe dieser Buntbarsche kann in Aquarien ab 80 Liter gehalten werden. Für eine artgerechte Haltung sind hauptsächlich Steinaufbauten mit Nischen erforderlich. Auf Wasserpflanzen kann verzeichtet werden, da sie im natürlichen Biotop auch kaum vorkommen.

Zucht:
Bedingungen siehe oben. In der Regel reicht eine Temperaturerhöhung um 3-4°C und gutes Lebenfutter aus, um Feenbarsche zur Fortpflanzung zu stimulieren. Etwa 150-200 Eier werden vorher geputzten Höhlen versteckt und dort vom Weibchen bewacht. Ältere Geschwister helfen bei der Brutpflege.

 

Foto: © hennesd / pixelio.de

 

2 thoughts on “Feenbarsch (Neolamprologus brichardi)

  1. Wir haben gerade Feenbarsch babys bekommen, wollte fragen ob sie im becken bleiben dürfen oder sollen wir die extra halten. Die anderen Arten haben wir rausgenommen und in ein anderes Becken gesetzt. Jetzt ist nur noch Männchen und Weibchen mit babys im Becken allein. Was sollen wir tun oder beachten??? So das die Jungen überleben können.
    Kann uns jemand Tipps geben, würden uns über antworten sehr freuen. ;-)

    • Hallo Anna,
      wenn die Eltern sich vertragen und die Voraussetzungen im Becken optimal sind, sollten sie unbedingt zusammen bleiben. Die kleinen Feenbarsche wachsen besser auf, wenn sie vom Vater und der Mutter betreut werden. In der Regel werden bei der Art auch ältere Jungtiere nicht von den Eltern belästigt. Manchmal helfen diese später dann selbst bei der Pflege der jungeren Geschwistern mit. Sind veralgte Flächen im Becken? Dann sollten die Jungen für die ersten Zeit genug Futter finden. Nach einigen Tagen könnt ihr dann kleine Artemia und Microwürmchen füttern. Grundsätzlich sollte man bei brutpflegenden Arten die Elterntiere und den Nachwuchs nur im absoluten Notfall trennen!

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